Heute mal keine Güteverhandlung…

Zu Beginn eines ersten mündlichen Verhandlungstermins in Zivilsachen findet in den meisten Fällen eine sogenannte Güteverhandlung statt. Das Gericht fragt die Beteiligten, ob man sich ohne weiteren Streit und Urteil einigen könne. Manchmal klappt dies.

Der Zivilrichter eines kleinen sächsischen Amtsgerichtes hatte damit aber so seine Schwierigkeiten. Er halte eine Güteverhandlung für sinnlos, meinte er. Der von der Klägerseite (uns) geltend gemachte Anspruch liege klar auf der Hand. Die bis dahin zögerlich begonnene Rechtsverteidigung habe aber so überhaupt keine Aussicht auf Erfolg. Worüber solle man sich vergleichen?

Recht hatte er. Das sah in diesem Fall auch mal die Beklagtenseite ein und erkannte den Anspruch an.

Gute Vorbereitung der mündlichen Verhandlung im schriftlichen Vorverfahren zahlt sich halt doch manchmal aus.

 

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