Verkehrsunfallrecht

Schnell ist es passiert. Aus einer kleinen Unachtsamkeit wird ein Unfall, der Blech- und manchmal auch Personenschäden mit sich bringt. Vor Ort kochen die Emotionen hoch und man beschuldigt sich gegenseitig. Und im nachhinein stellt sich die Frage, wer den ganzen Schaden bezahlt!

Diese Frage müssen Sie sich nicht allein stellen! Vielmehr sollten Sie, und zwar so schnell wie möglich, nach einem Verkehrsunfall anwaltlichen Rat einholen. Geben Sie vor Ort keinesfalls irgendeine Schuld zu! Lassen Sie sich auch nicht von der gegnerischen Versicherung mit angeblich schnellen Zahlungen oder sonstigen Versprechen zu einem schnellen Abschluss der Angelegenheit verführen. Bedenken Sie: Versicherungen werden nicht von selbst bei schnellen Angeboten alle ihre möglichen Ansprüche berücksichtigen. Wenden Sie sich lieber schnell an uns, damit wir prüfen können, was Ihnen wirklich zusteht.

 

Was wir bieten:

Wir bieten Ihnen die komplette Abwicklung Ihres Verkehrsunfalles. Wir melden das Schadensereignis bei Ihrer Haftpflichtversicherung, ermitteln die gegnerische Haftpflichtversicherung, prüfen Ihre Ansprüche und machen Sie geltend. Das können Sie auch? Wirklich? Schonmal was von Haushaltsführungsschaden gehört? Quotenvorrecht? Nein?! Wir aber schon!

Was sich an Ansprüchen findet, machen wir beim Unfallgegner geltend. Soweit Sie Schuld am Unfall tragen (und sei es nur die Betriebsgefahr), versuchen wir Ihre Haftung so weit wie möglich zu verringern. Wir geben uns nicht vorschnell mit halbgaren Vergleichsangeboten der Gegenseite zufrieden, wissen aber, wann es eventuell doch einmal besser ist, statt eines Gerichtsverfahrens eine vergleichsweise Einigung anzustreben.

 

Was Sie tun müssen:

Geben Sie vor Ort keine Schuld zu! Kommen Sie nach einem Unfall schnellstmöglich zu uns. Dann können wir uns frühzeitig um alles kümmern. Bringen Sie bitte Ihre Versicherungsunterlagen, eventuelle Unterlagen zum Schaden und zum Fahrzeug, die Tagebuchnummer der Polizei (wenn der Unfall polizeilich aufgenommen wurde, was in den allermeisten Fällen passiert und sinnvoll ist) und alle Daten des Unfallgegners mit zum ersten Beratungstermin. Den Rest erklären wir Ihnen dann.

 

Was kostet das?

Die anwaltlichen Gebühren in Verkehrsunfallsachen richten sich nach dem sogenannten Gegenstandswert, also dem Wert aller entstandenen Schäden. Nach diesem Wert wird in einer Gebührentabelle des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) das anwaltliche Honorar bestimmt. Hinzu kommen noch diverse gesetzliche festgelegte Auslagen. Diese gesetzlichen Anwaltsgebühren schuldet der Unfallgegner bzw. dessen Haftpflichtversicherer wenn und soweit der Unfallgegner Schuld am Unfall hat. Selbst bei verteilter Schuld lassen sich über das sogenannte Quotenvorrecht häufig die vollen Anwaltskosten beim Gegner durchsetzen. Haben Sie eine Rechtschutzversicherung die Kostendeckung gewährt, ist die Sache für Sie sogar noch entspannter.

 

Wir halten fest: Nichts vor Ort zugeben! Schnellstmöglich zum Anwalt, also zu uns! Dann können Sie sicher sein, dass Sie das erhalten, was Ihnen zusteht und im Falle eigener Schuld nicht übermäßig vom Unfallgegner in Anspruch genommen werden.

 

Aktuelles zum Verkehrsrecht gibt’s hier.