Fahrverbot verhindert!

Die Ausgangslage war schlecht. Eine Bußgeldsache. Rund 40km/h innerorts zu schnell. Die Messung nach Begutachtung nicht zu beanstanden. Das Fahrverbot drohte.

Dieses war für den selbstständigen Mandanten aber mehr als unpassend. Erhebliche Probleme mit seinem Geschäftsbetrieb wären entstanden.

In einem solchen Fall ist manchmal Reden doch sinnvoll, und so legte er in der mündlichen Verhandlung umfangreich seine Tätigkeit und die Folgen eines Fahrverbotes dar. Eine wohl überlegte und gut vorbereitete Einlassung.

Daraus folgte der Verzicht auf das Fahrverbot gegen Verdoppelung der Geldbuße.

Damit es zu einem solch angenehmen Verfahrensausgang kommt, braucht es immer einen guten Verteidiger, der anhand von Aktenlage und Angaben des Mandanten beurteilen kann, ob eine Verteidigung in diese Richtung Sinn macht.

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